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Fig. 85 a. Ein Stück Wand einer dispermen Vierer-Blastula von Echinus, von außen gesehen. Einige Kerne zeigen den Beginn der Erkrankung, andere ein späteres Stadium. b und c. Zwei erkrankte Kerne aus dem gleichen Blastulabereich. Vergr. ca. 2000.

Fig. 86. Ein ähnliches Objekt, bei gleicher Vergrößerung.

Fig. 87. Desgleichen. Der stark deformierte Kern ist einer Vakuole angeschmiegt, die vermutlich aus ihm entstanden ist. Vergr. ca. 2000.

Fig. 88. Desgleichen. Die Kerne sind in Färbung und Struktur von dem umgebenden Plasma kaum zu unterscheiden. (Der Kontrast ist in der Lithographie noch zu stark.) Vergr. ca. 2000.

Fig. 89. Desgleichen. Aehnliche Zustände wie in Fig. 85, aber an viel kleineren Kernen. Vergr. ca. 2000.

Fig. 90. Desgleichen. Die Erkrankung äußert sich hier in der Weise, daß die Kerne zu homogenen, etwas glänzenden, schwach färbbaren Kugeln werden. Vergr. ca. 2000.

Fig. 91. Desgleichen. Viele Zellen mit kompakten Chromosomen, die aber nicht zu Teilungsfiguren angeordnet sind; diese Zellen, unregelmäßig gestaltet, scheinen größere und kleinere Teile mit einigen Chromosomen abzuschnüren. Ueberall zwischen den typischen Kernen sieht man kleine Chromatinballen, zum Teil in besonderem Plasmakörper. Vergr. ca. 2000.

Fig. 92–95. Verschiedene Typen von Kernen, wie sie im Innern dispermer Larven gefunden werden; sämtlich aus ViererBlastulae von Echinus. Vergr. ca. 2000. .

Fig. 96. Halbmondkerne aus einer Monasterlarve von Strongylocentrotus. Vergr. ca. 2000.

Fig. 97. Pathologische Zellen und deren Zerfallsprodukte aus einem dispermen Vierer-Pluteus von Echinus. Vergr. ca. 2000.

Frommannsche Buchdruckerei Hermann Pohle) in Jena.

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