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B.» Eröffnung des historischen Theils der Schriften des verewigten Verfassers treten wir nicht in akademische Konferenzen über die Erörterung der genauen Wahrheit einzelner Thatsachen; und nicht an einen Schrank, der die mühsamen Sammlungen und schweren Untersuchungen gelehrten Fleißes enthält: Wir sind an der Pforte eines Tempels der verblichenen Jahrtausende und Jahrhunderte, deren Geschlechter an Säulen, unzerstörbarer als Tshilminar, Schilde aufgehängt, welche die Summe ihres Strebens, Thuns und Leidens enthalten. In diesen Hallen wandelt H er der, der Seher, eröffnend den verborgenen Sinn vor einer Menge, die, gleich dem Kämmerer der Königin Kandace, verwundernd liest und mehrmals liest und nicht faßt, von wem die Schrift spricht: Man glaubt, von Staaten, die nicht mehr sind, für eiteler Mühe gleich eiteln Ruhm : und von uns zeugen die Tafeln, von dem Menschen, wie er war, ist, und wird. Hier ist weniger Erzählung als Deutung; darstellende Auslegung ists: der Prophet faßt, schaut und zeigt. Wer Augen hat zu sehen, wer Ohren hat zu hören, der komme, zu finden Weisheit, Kraft und mannigfaltigen Trost. Ueber dem ersten Theil Dunkel und Stille. Aus Trümmern, Gräbern, redet in unarticulirten Tönen, (wie man sich die aus dem Geisterreich denkt,) eine unbekannte Vorwelt zu uns herab. Es gehen, in vielen Verwandelungen, die Gottheiten Indostans, es gehen, mit hundert Nationen umgeben, die Pishdadischen Altväter, Iran's Monarchen, mit geheimnißvollen Gestalten vorüber. Wie bey ungewissem Schein halb erleuchteter Mitternacht, vom Schauer des

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