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Menephta's I. geschrieben habe. Da machen nun freilich Javan Madai etc. viel Noth. Aber sie werden vom Vf. zeitlich hinaufgeschraubt, denn die Danau, welche 1250 den Angriff auf Aegypten mitmachten, sind Jawan - Der o. S. 29 f. genannte Johnson dagegen nennt die Völkertafel a mediaeval brain-map derived from classical and Arabian sources (S. 308 f.). So verschieden sind die Ansichten der Menschen. Bacon führt mit vielem Scharfsinn eine genauere Scheidung der Quellen J. und E. in der Erzählung von den ägyptischen Plagen Ex. 7-12 durch, welche Beachtung verdient. Moore erläutert das Verfahren des Pentateuchredactors durch die analoge Behandlung der Evangelien in Tatian's Diatessaron. In Zahn's Auslassungen über das Dt. begegnen wir den Ergüssen eines pfäffischen Fanatismus, der, was das Belustigendste an der Sache ist, unter sein eigenes Gericht fällt. Nachdem der Vf. alle, welche an der Einheit und mosaischen Verfasserschaft des Deuteronomiums zweifeln, einschliesslich Riehm's, Kittel's und Schlatter's, dem Satan zum Verderben des Fleisches überantwortet hat, erklärt er selber, dass von Mose im Dt. nur die Capitel 1-31, 23; 32, 1-43; 33 geschrieben seien; dagegen c31, 24-30; 32, 44-52 und insbesondere c34 seien von Josua oder den Aeltesten verfasst (S. 68-71). Auch Qohelet gilt möglicherweise als unecht (S. 11 f.). Ist das nicht gottlose Kritik, hervorgegangen aus einem Unglauben, der kirchliche Armuth erzeugt? Ist nicht der Kritiker Z. schlimmer als die Socialdemokraten?" (vgl. S. V-VIII). Zu den kostbarsten Entdeckungen des Vf.'s gehört das subst. pl. a in Dt. 17, 16 die Fülle, und die Deutung der Phrase als ebenso gut „diesseits“ wie „jenseits des Jordans" bezeichnend, vgl. LC. 1891, No. 5. ThLz. 1891, No. 3. In BG. October 409 f. reicht natürlich der Verstand nicht soweit, um so etwas zu merken, aber selbst DEK. No. 1. 2 lehnt die Verantwortung für diese Albernheiten ab, denen wir wohl schon zuviel Zeit gewidmet haben. Wozu übrigens bei Zahn auf S. 93-121 der alte Kohl aus Wichelhaus Collegienheften über die Genesis aufgewärmt wird, sieht man nicht ein. Steinthal setzt seine in der oben genannten Zeitschrift Bd. 11 und 12 geführten Untersuchungen fort, zunächst Dillmann gegenüber seine Analyse von Dt 12 und 28, 15 ff. vertheidigend, S. 52 ff. Er findet in Lev. 26, 1446 einen Versuch, in die deuteronomische Rede ein festes Schema hineinzubringen. Daran schliesst sich die Kritik über die Berichte vom Wüstenzuge und von den ostjordanischen Eroberungen in Dt. und Nu., S. 60-75. Das Zehntgebot setzt er erst nach Dtjes. Im Ganzen findet er im Dt. als Bestandtheile: 1. eine Ursammlung von Gesetzen mit Mahnreden, 2. eine Redaction, welche jene mit anderen Gesetzsammlungen verband und 3. einen Schlussredactor, der einen historischen Rahmen dazu schrieb. Später ward das Buch mit der grossen Gesammtgeschichte von Genesis bis 2. Kön. verbunden. Einen Deuteronomiker gab es nicht, aber allerlei deuteronomischen Stil nachahmende Diaskeuasten. - Z[öckler] bespricht der Reihe nach eine Anzahl der neuesten kritischen Arbeiten,

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insbesondere solcher über das Dt. und fragt angesichts der Zersplitterung der Ansichten, ob die Früchte wirklich reif seien? In dem von ihm verlangten Sinne können sie nach der Lage der Sache überhaupt niemals reif werden. Kuenen überblickt kritisch die Arbeiten über die Geschichte des Priesterthums von Oort, Baudissin und Vogelstein (vgl. JB. IV, 59; IX, 61) mit der bekannten Gründlichkeit und eindringenden kritischen Schärfe.

C. Historische, poetische und prophetische Bücher.

K. Budde, die Bücher Richter u. Samuel. . VIII, 276. Giessen, Ricker. M 7,50. † A. Neubauer, the authorship and the titles of the psalms (StB. II, 1-58). W. H. Green, the titles of the psalms (OTSt. Sept., 153-167). — † W. Kessler, die asaphit. Psalmengruppe in Bezug auf makkab. Lieder untersucht. II, 32. Halle (İD). † B. Behrend, der 68. Ps. nach Abfassungszeit u. gesch. Inhalt (MWJ. 97-118). — J. R. Lumly, some thoughts on the structure of the book of Proverbs (Exp. Juni, 452-465). C. G. Montefiore, notes upon the date and religious value of the Proverbs (jew. quart. rev. Juli, 430-453). J. Grill, zur Kritik der Composition des B. Hiob. 80. Tübingen (Univ. Pr. auch ebda. Fues. A 2.40). G. Ballantine, the book of Iob (BS. Jan., 54-67). - A. Zahn, Prof. Joh. Wichelhaus über den 2. Theil des Jesaias (DEK. 4. 5). F. Giesebrecht, Beiträge zur Jesaiakritik. IV, 220. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht. Al 5. F. Brown, the date of Jes. 12 (JBL. I, 128-131). J. Forbes, the servant of the Lord... Jes. 40-66.. 378. Edinburgh, Clark. 5 sh. Ch. Elliott, Jona (OTSt. März, 134-140). F. Schwally, das B. Ssefanja (ZAT. 165-240).

Auf die fleissige kritische Arbeit von E. Albers über Jos. 1-12 sei vorläufig aufmerksam gemacht. 1891 erschienen, kann sie erst im nächsten JB. besprochen werden. Das Buch von Budde bringt theilweise ältere Arbeiten, die in den Jahrgängen 1887, 1888 der ZAT. erschienen sind, vgl. dazu JB. VII, 39; VIII, 32. 51. Im vorliegenden Werke fügt der Vf. zunächst eine Uebersetzung des Berichts von Israels Einwanderung in Canaan nach der Quelle J1 bei (S. 84-89). Ausserdem wird S. 90-138 das Buch der Richtergeschichten c 2, 6-16, 31 näher untersucht. Die Zurückführung auf die Quellen E. und J. stösst hier auf grosse Schwierigkeiten. Es kommt zu sehr künstlichen Aufbauten. Die Abimelekhgeschichte arbeitet sich durch 4 Gestaltungen hindurch. Ein deuteronomischer Redactor erweist sich schliesslich als Retter des Ganzen. Neu ist ferner S. 155-168 die Kritik von c1-3, 6. Es baut sich das ganze Richterbuch aus J. E. JE. Rd. nachdeuteronomistischem Redactor dazu zahlreicheren Einschüben etc. auf. Aus der Abhandlung über die Samuelbücher sind neu die Einleitung S. 167-169, dann S. 193 bis 276, die Kritik von 1 S. 1-6 und von c9-11. 13. 14 zur Saulsgeschichte, die als aus 2 Quellen zusammengesetzt befunden wird (M Samuels-, G Saulsgeschichte), zuletzt die Erzählungen von Saul und David I, 16-II, 8, Davids Familiengeschichte II, 9-I K. 2. Das Resultat ist, dass auch die Samuelbb. auf J. und E. beruhen und schliesslich zum gegenwärtigen Ganzen vom Rje. (jehovistischem Redactor) zusammengesetzt sind. Fein und scharfsinnig ist alles, aber

allzu künstlich. Vgl. DLZ. 1891, No. 13. - Green hält die Psalmüberschriften für eine glaubwürdige Ueberlieferung über die Vf. und die Veranlassungen der Abfassung; nur in einigen Fällen müsse man dagegen Bedenken tragen. Der Vf. geht sehr rücksichtslos mit der Zeit seiner Mitarbeiter am A. T. um. - Lumby's Abhandlung über die Sprüche fördert die Kritik wenig. Es ist alles sehr elementar und oberflächlich gehalten. Die Cap. 10, 1-22, 16 sollen echte Sprüche Salomo's enthalten. Haltlose Vermuthungen, wie dass die Männer Hiskia's in 25, 1 auch Ri Ruth und Sam gesammelt haben, werden hier und da eingestreut. Montefiore wägt sorgfältig alle Gründe ab, welche einerseits für vorexilische andererseits für nachexilische Abfassungszeit der Proverbien vorgebracht sind, beziehungsweise vorgebracht werden können, um zuletzt, worin wir ihm vollständig beistimmen, für nachexilischen Ursprung unseres Buches sich zu entscheiden. Daran schliesst sich eine in vielen Beziehungen treffende und feine Charakteristik der dasselbe beherrschenden Grundgedanken und des sittlichen Werthes derselben, wobei besonders auf den Vorwurf des Utilitarismus der Tugendlehre der Proverbien eingegangen wird. Ganz freilich scheint er uns denselben nicht entkräftet zu haben. Anhangsweise weist der Vf. auf den theilweise sehr engen Anschluss des Sirachbuchs an die Sprüche und auf die Unterschiede beider hin, wie letztere besonders in der gesetzlichen Richtung des ben Sira hervortreten. Auf Grund einer eingehenden Analyse des Hiobgedichtes (S. 5-13) gelangt Grill zu dem Ergebnisse, dass die Capitel 12. 24, 26-30. 32-37. 40, 15-41, 26 als spätere Zusätze auszuscheiden seien. Die Bearbeitung sei eine zwiefache. Vom ersten Bearbeiter rühren die obigen Stücke bis c 30 her, vom zweiten die übrigen, welche der Vf. S. 74 noch genauer abgrenzt, als dies hier der Kürze wegen mitgetheilt werden konnte. Der erste Erweiterer sucht durch seine Einschübe den Constrast zwischen der Charakterzeichnung Hiobs im Prolog und der Leidenschaftlichkeit seiner Reden zu mildern, steht aber im Allgemeinen auf dem Standpunkte des Prologs. Der zweite Bearbeiter steht auf einer anderen theologischen Grundanschauung. Er hält Hiob nicht für einen wirklich Gerechten, sondern für einen Selbstgerechten, der der Zurechtweisung bedarf. Wir empfehlen die Schrift zu eingehenderer Betrachtung als hier möglich ist, vgl. ThT. 6; ThLz. 1891 No. 2. — Ballantine spricht über Hiob unter allerlei schiefen Vergleichen mit Aeschylus Prometheus und Hamlet, nennt das Gedicht trotz des freudigen Schlusses eine Tragödie, die an Golgatha erinnere, kurz redet sich aus einem Wirrsal in das andere hinein, worin wir ihn hiermit stecken lassen. Warum die veralteten Vorlesungen von Wichelhaus, die c 40-66 dem Propheten Jesaia zuschreiben, jetzt abgedruckt worden sind, davon wird Zahn vermuthlich den Grund wissen. Für andere war kaum ein solcher vorhanden. -Giesebrecht macht den Versuch (S. 3-24), aus den durcheinander gewirrten Stücken, Jes. 5; 9, 7-10, 4 das ursprüngliche Ganze wieder herzustellen. Die zweite Abhandlung, S. 25-53, erklärt Jes. 11,

10-12, 6 für unecht, da hier ein universales religiöses Gemeinwesen ins Auge gefasst werde, an das der echte Jesaia nicht gedacht habe. Die dritte Abhandlung (S. 53-76) nimmt in c 28 und c 10 zweierlei Orakel des Propheten aus verschiedener Zeit an: ein älteres und eine spätere Correctur desselben. In der vierten Abhandlung, S. 76 bis 103, führt der Vf. eine Theorie von einem dreifachen Zukunftsbilde des Jesaia vor. Der zweite Hauptabschnitt des Buches ist dem Deuterojesaia gewidmet, wobei zuerst die Bedeutung der Ausdrücke und erörtert wird (S. 107-146); dann wird S. 146-185 die Ansicht durchgeführt, dass in Jes. 52, 13-53, 12 Heiden reden. Der Anhang (S. 187-220) handelt von dem Wechsel von Drohung und Verheissung in den prophetischen Schriften. Das Buch enthält viel Lesenswerthes, verlangt aber einen Leser von grosser Geduld und Ausdauer, vgl. ThLz. 23, DLZ. 42. F. Brown findet in Jes. 12 einen nachexilischen Dankpsalm für die Befreiung vom Joche Babels. Das Stück sei unjesajanisch in seiner Sprache (S. 129 f.), in seinen Gedanken voller Anklänge an Ps. 118. 138 u. a. und in seiner Form nicht zu Jes. 11 passend. - In Steinthal's (VII A angezeigte) Sammlung von Aufsätzen ist auch der JB. VII, 49 besprochene über die Klagelieder (S. 16-33) aufgenommen worden. Elliott giebt für Studenten einige bekannte Notizen über Jona und sein Buch in einer sehr kritiklosen Weise. Schwally hat dem Buch Ssefanja ein sehr gründliches Studium zugewendet. In dem ersten Abschnitte nimmt er den Text der 3 Capitel aufs Genaueste kritisch und exegetisch durch (S. 165-210), worauf dann noch einmal dieselben Capitel hinsichtlich ihres Gedankenkreises nach der Reihe untersucht werden. Der Vf. erkennt danach in c 1 ein schriftstellerisches Product des 7. Jh.'s, aus jener grossen geistigen Bewegung hervorgegangen, die in der Promulgation des Dt. endete. Bei den Stellen von dem Strafgerichte vermuthet der Vf. eine Anspielung des Propheten an einen ägyptischen Kriegszug (S. 217); c 2, 1-4 durch seine Forderung der

y als vornehmsten Erweis der Frömmigkeit verrathe nachexilischen Ursprung. Für 2, 5-10 ermittelt der Vf. aus prophetischen Parallelen, die sich ebenfalls mit heidnischen Völkern beschäftigen, die Zeitlage zwischen Ez. und Dtjes. (S. 224-226), 2, 11 f. hält er für späteren Einschub (S. 227 f.), v. 12-15 weist er dem 7. Jh. zu; c3, 8-13 wegen der Aehnlichkeit seines messianischen Zukunftsbildes mit dem von Sach. 14 wird der nachexilischen Zeit zugewiesen (S. 232 f.), welcher wahrscheinlich auch 3, 1-7, 14-20 angehören (S. 234 f.). Demnach seien also von Ssefanja selbst nur c 1. 2, 12 bis 15 verfasst. Der gemeinsame Grundzug aller 3 Capitel, der wohl auch zu ihrer Zusammenstellung führte, sei die Verkündigung vom 01.

VII. Auslegung des Alten Testaments.

A. Hermeneutik. Geschichte der Auslegung.

H. Steinthal, zur Bibel und Religionsphilosophie . . . IV, 237. Berlin, Reimer. M 4,80. C. G. Montefiore, many moods in the hebrew scriptures (jew. quart. rev. Jan., 142-165). B. Pick, a study on Josephus with special reference to the O. T. (LQ. 1889, Oct., 599-616). D. S. Margoliouth, a commentary on the book of Daniel by Jephet ibn Ali . . . edited and translated. 148 arab. u. 93. 4o. London, Frowde. 21 sh. † H. Berger, Benjamin ben Jehuda und sein Commentar zu Esra u. Nehemia (MWJ. 1889, 4); auch 1. Th. 48. Leipzig (ID). J. Derenbourg, glosses d'Abou Zakariya F. Grundt, Luther's Verhältniss

ben Bilam sur Jesaia (REJ. 40, 225 ff.). zur allegor. Schriftauslegung (ZWL. 1889, 12, 617--625). J. Möller, der Psalter nach D. M. Luthers Uebersetzung mit der Auslegung der vorzüglichsten Schriftforscher. VI, 340. Gütersloh, Bertelsmann. M 2. H. Henkel, Goethe und die Bibel. III, 84. Leipzig, Biedermann. A 2. Goethe als Bibelforscher. 30. Berlin, Engel. A —,50. the Bible and modern discourses. 536. London 1889, Watt. 16 sh. Zimmels, zur Gesch. der Exegese v. Gn. 49, 10 (MWJ. XVII, 1. 2).

B. Allgemeine Erklärungsschriften.

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E. Karpeles, H. A. Harper,

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La sainte Bible . . avec commentaires theologiques . . Esdras et Nehemias. Introduction par M. Clair. Traduction par M. Bayle. XVI, 144. Paris, Lethielleux. fr. 3,40. — † J. A. Petit, la sainte Bible avec un Commentaire T. 2. 645. Arras, Sueur-Channey. † L. C. Fillion, la s. Bible commentée . . . T. 2. 712. Tours 1889, Mame. † R. S. Cox, expositions. 4 Vols. London, Unwin. 7 sh. 6 d. G. E. Hare, visions and narratives of the O. T. 196. 12o. S. H. Kellogg, trichotomy a biblical study (BS. Juli, 461-490). † de Broglie, étude sur les généalogies bibliques (congrès scient. internat. des cath. Paris 1889, 61-91). M. Dods, the book of Genesis. 4. ed. 460. London, Hodder. 7 sh. 6 d. A. Weill, les V livres (mosaistes) de Moise. P. I. II. XVI, 224; XVI, 312. Paris, Sauvaitre. à fr. 5. — J. Bachmann, Präpar. u. Commentar zur Genesis. H. 1. 50. Berlin, Mayer & Müller. M -,80.

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C. Pentateuch und historische Bücher.

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F. Bettex, das erste Blatt der Bibel. 56. Stuttgart, Steinkopf. M―30. O. Naumann, die Uroffenbarung nach bibl. Lehre u. heidnischer Irrlehre (BG. 1, 5-23; 2, 62-77; 3, 97-110; 4, 140-158; 8, 315-331; 9, 361-376). P. Perring, the works and days of Moses. VIII, 135. 12. London 1889, Longmanns. 3 sh. 6 d. J. D. Dana, the genesis of the heavens and the earth (OTSt. Juli, 12-23; Aug., 84-97). † E. de Gryse, de Hexaëmero secundum cap. I ad literam. XII, 84. Brugis 1889, Beyaert-storie. O. Andreae, die Urgeschichten der Bibel u. das Zeugniss der bab. Gesch. (BG. 1889, Nov., 412-435). J. St. Perowne, notes on Genesis (Exp. Oct., 241-256; Nov., 321-336; Dec., 429-438). A. Kohut, the Zendavesta and the first eleven chapt. of Genesis (jew. quart. rev. Apr., 223-229). - J. C. Matthes, de boom des levens (ThT. 4. 365-370). – E. Th. Hannion, le sens du verset 7. Gn. 4 retrouvé. . . 55. Paris 1889, libr. cath.. J. W. Dawson, the deluge biblical and geological (CR. Dec. 1889, 884-900). F. B. Denio, the rainbow in the Genesis (OTSt. Mai, 274—279). - Dodel-Port, Moses oder Darwin? 3. A. IV, 112. Zürich, Schmidt. A 1,50. Volks-A. M 1. G. Beck, Antidodel. 2. A. 58. Zürich, Höhr. M 1. W. Martin, Gn. 14, 20; 15, 1 (OTSt. Juli, 45—47). - † B. W. Bacon, notes on the analysis of

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