Eine Entdeckung von ganz außerordentlicher Tragweite: Schrödingers Briefwechsel zur Wellenmechanik und zum Katzenparadoxon

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Karl Meyenn
Springer-Verlag, 26.11.2010 - 1437 Seiten

Mit der Bekanntgabe seiner Wellenmechanik Anfang des Jahres 1926 eröffnetet Erwin Schrödinger viele neue physikalische Perspektiven. Auch heute noch bildet die Schrödingergleichung die Grundlage der gesamten Mikrophysik und ihrer Anwendungen. Die Entstehungsgeschichte dieser Entdeckung beleuchtet der Band anhand von 300 Briefen, die Schrödinger mit Zeitgenossen, darunter Albert Einstein, ausgetauscht hat. Die Briefe hat der Herausgeber mit Anmerkungen und Kommentaren versehen und in ihren wissenschaftlichen und historischen Kontext gestellt.

 

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Inhalt

19061910
1
19111920 Dynamischeund statistische Gesetzmäßigkeiten in der Molekularphysik
19
19201922 Auseinandersetzungen mit der BohrSommerfeldschen Atomtheorie
39
19211925 Vorbereitende Jahre Briefe 9100103393
63
1926 Quantisierung als Eigenwertproblem Briefe 9103407193
151
1926 Gespensterfelder und Materiewellen Briefe 9107212593
233
1927 Matrizier contra Wellenmechaniker Briefe 9112616193
376
19271933 Briefe 9116219493
441
X Genter Gastprofessur und langes ExilGent und Dublin 19381956 Briefe 9123027993
599
19561961 Briefe 9128029493
711
XII Zeittafel
745
XIII Briefverzeichnisse
761
XIV Schriftenverzeichnis
775
Personenverzeichnis
881
Sachverzeichnis
897
Urheberrecht

19331938 Briefe 9119522993
509

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