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..Ein Buch, das, ohne mit Gelehrsamkeit zu prahlen, die wissenschaftliche Tlehtigkeit der Verfasser bezeugt. Uberall sind auch, bei der Behandlung der Kunst wieder des Schrifttums und der politischen Verhältnisse, die neuesten Tunde eingehend berücksichtigt. Die Darstellung ist meist knapp, aber inhaltreich verständlich und gefällig Trefflich ist gleich der kurze Abschnitt über Sprache und Religion in der Einleitung. Ganz meisterhaft scheint mir die Behandlung der Kunat. Nirgends bloße Redensarten, selten Urteile, die für den Leser in der Luft schweben, weil ihm die Anschanungen fehlen. Was zu sagen ist, wird meist an gut gewählte Beispiele angeknüpft. Neben der äußerlichen Geschichte der Kunst kommt auch die Stilentwickelung zu vollem Recht. Das staatliche Leben, besonders in Athen, wird in allen seinen Betätigungen anschaulich und doch nicht zu ausführlich vorgeführt. Vergleichę mit späteren Verhältnissen erleichtern oft das Verständnis. Die Schilderung des geistigen Lebens hebt besonders die gewaltigeren Persönlichkeiten hervor, begnügt sich aber nicht mit bloBen Tatsachen und Urteilen, sondern führt, soweit tunlich, auch Proben an oder gibt Inhaltsangaben der überlieferten Werke, die auch dem mit der griechischen Literatur unbekannten Leser ein Verständnis für die Bedeutung dieser Geisteshelden eröffnen."

(Lehrproben und Lehrgänge 1906. I.) „Das Buch war geradezu ein Bedürfnis. Nach den reichen Ergebnissen, die in den letzten Jahrzehnten Ausgrabungen, Entdeckungen und Papyrusfunde in Griechenland, auf den Inseln. in Kleinasien und Agypten gebracht haben, brauchten wir eine Darstellung, die wieder auf der Höhe der Zeit stand. Und diese haben uns die drei Verfasser in dem neuen Buche gegeben.... So tritt das dauernd Bedeutende klarer vor die Augen, und der Leser erhält ein Verständnis für den Ewigkeitswert der griechischen Kultur."

Uno (Straßburger Post. 17. Dezember 1905.) tritt dadeb

Verständniinth

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